Studieren im Krieg. Wenn Zukunft warten muss. Eine Initiative von Studieren Ohne Grenzen e.V.Studieren und Krieg zwei Handlungs- bzw. Zustandsformen, deren Charakter eine Gleichzeitigkeit und ein Miteinander beider nahezu unvorstellbar machen. Studieren als Wissensaufnahme verlangt eine konzentrierte Ruhe, es verlangt eine Vielzahl von Momenten, die jene Muße erlauben, sich auch den abwegigsten Themen widmen und komplexe Zusammenhänge verstehen zu können. Und Krieg? Überlebensängste, Unruhe, Panik, Verlust, Schmerz? Können wir, d.h. junge Menschen, Studierende in Deutschland, uns davon überhaupt eine Vorstellung machen, ohne ihn jemals erlebt zu haben? Mehr Informationen Die Initiative wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Studieren Ohne Grenzen e.V. sagt: Danke! Zuletzt in Bonn Vom 16. Mai bis 13. Juni 2010 wurde die Ausstellung im Akademischen Kunstmuseum der Universität Bonn gezeigt. Die Bonner Hochschulgruppe des Vereins "Studieren ohne Grenzen" dankt dem Akademischen Kunstmuseum für die erfolgreiche Kooperation!  Die Wanderausstellung in HeidelbergNach Darmstadt fand die Austellung Studieren im Krieg - wenn Zukunft warten muss in Heidelberg statt. Vom 23. April bis zum 09. Mai konnte die Austellung im Haus der Begegnung (Merianstraße 1, 69117 Heidelberg) besucht werden. Eröffnet wurde die Austellung am 23. April um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang und Vorträgen von Eva Hanau (2. Vorsitzende von Studieren Ohne Grenzen e.V.) und Markus Fath (LMU München). Im Rahmen der Ausstellung lud die Heidelberger Lokalgruppe zu Filmabenden ein. Gezeigt wurde Coca- Die Taube aus Tschetschenien (24. April, 19.30 Uhr) und Weiße Raben - Alptraum Tschetschenien (08. Mai, 19. 30 Uhr) Die Wanderausstellung in Darmstadt
Unsere Darmstädter Lokalgruppe hat die erste Großveranstaltung, unsere Ausstellungseröffnung, erfolgreich durchgeführt. Nun steht die nächste an. Wir laden dazu recht herzlich zum Vortrag mit Peter Imbusch zum Thema "Bedeutung von Bildung für Entwicklung und Friedenssicherung." am 09. Februar 2010 ab 20:00 Uhr im Schlosskeller Darmstadt ein. Keine Zeit? Kein Problem. Unsere Ausstellung kannst du täglich sehen: 22. Januar bis 17. Februar 2010 Donnerstags bis Sonntags, 10 - 12 Uhr sowie 16 - 20 Uhr im Stolze-Haus (Neckarstraße 4, 64283 Darmstadt) Eintritt frei. Weitere Informationen zu Programm und Anfahrt. Sage selbst zu und lade weitere Leute zu unserer Ausstellung ein, via Facebook oder studiVZ / meinVZ. Wir danken für die freundlichen Unterstützung den Darmstädter Asten (AStA TU Darmstadt, AStA Hochschule Darmstadt, AStA Evangelische Fachhochschule Darmstadt) sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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